1815. Herrensitz Coppelius.

Alchemisten, Akustiker und Astrologen arbeiten im Auftrag der Herren Coppelius an einem Verfahren, um die akustischen Instrumente Cello, Contrabass und Clarinetti auf unerhörte Lautstärke zu verstärken: Die galvanische Amplifikation! Die Rockgeschichte hat begonnen.

2015. Herrensitz Coppelius. Die Hertzmaschine ist fertiggestellt!

Akustisches Instrumentarium entfaltet sich zu dröhnendem Klanggewitter: Das Cello röhrt, der Bass knarzt, die Klarinetten schneiden sich durch Schlagzeug und Gesang. Gitarristen packen beschämt ihre Verstärker ein. Gaslichtromantiker, Steampunker und Liebhaber von handgemachter Musik - Coppelius sind zurück, lauter denn je!

Jubliläumskonzertfeierlichkeiten zu 200 Jahren galvanischer Amplifikation:

Die Hertzmaschine läuft an, die Herren Coppelius bereisen wieder den Kontinent.

Mit Kraft und Musizierfreude, gänzlich verzichtend auf hinter der Bühne versteckte Grammophone, -ja wirklich, komplett live, ohne Playbacks, ohne Einspieler- dafür mit dem unbändigen Willen, dem hochgeschätzten Auditorium den Vorteil akustischen Instrumentariums vorzuexerzieren. Jedes Konzert von Coppelius ist anders, jedes ist einzigartig, nie weiß man vorher, was geschehen wird. Doch sehen Sie sich vor: Wenn Gehrock und Zylinder fallen, kommt 200 Jahre aufgestaute Hysterie zutage!

Samstag, 30. August 2014

Coppelius Stofftasche


Ein weiterer Beweis! Coppelius Hilft! - nun auch beim Tragen.
Den praktisch - schönen Helfer gibt es bei diesen Damen:


Donnerstag, 28. August 2014

Das Seidenhöslein

Sah ein Knab ein Höslein weh'n
Höslein auf der Leine
War so frisch und weichgespült
Lief er hin wie's sich anfühlt
Trugs mit vielen Freuden
Höslein, Höslein, Höslein rot
Höslein auf der Leine

Knabe sprach: "Ich trock'ne dich,
Höslein auf der Leine"
Höslein sprach: "dann schrumpfe ich,
Denn den Trockner vertrag' ich nicht.
Und ich bin keine Wolle"
Höslein, Höslein, Höslein rot
Höslein auf der Leine

Und der wilde Knabe nahm
'S Höslein von der Leine
Und machte rasch den Trockner an
Wenn auch ohne Schonprogramm
Und so lief es dann ein
Höslein Höslein, Höslein rot
Höslein auf der Leine
Euphalia von Richthofen



Dienstag, 26. August 2014

Festivalbericht Schlosshoffestival 2014

Logbuch der LS Belleblas, Höchstadt 23.8.2014

Eintrag des Ersten Offiziers der Blubber Brigade Sheris von der Kauernburg

Unerwartet regenreich war der letzte Landgang der Crew der LS Belleblas in Höchstadt an der Aisch anlässlich des Schlosshof Festivals 2014. Gerüchten zufolge sollten sich dort Piratenpack und Konfettiwerfer unter dem Kommando von Bösehold Konfettimaxe herumtreiben – das sollte aufgrund der Anweisung von Kapitän Le Comte Caspar näher untersucht werden. Ferner war der Rum ausgegangen.


Das Luftschiff dockte bereits am Freitag Abend auf einem dem Festgelände nahe gelegenen Zeltplatz an – der Anker wurde mitten in der Zeltplatzwiese versenkt und diese auch sofort ohne nennenswerten Scharmützel eingenommen. Trotz der manigfaltigen und vor allem lauten Multi-Stereobeschallung gelang es den Mitgliedern der Besatzung, die Zeltbehausungen für dieses Wochenende sturmfest aufzustellen und gegen Mäuse und dort spontan wachsende Krokusse zu verteidigen. Ein erstes BlubberBrigaden-Manöver wurde zur Steigerung der Einsatzmoral durchgeführt. Die erste Nacht verbrachte man noch auf wackeligen Beinen, was allerdings nicht dem fehlenden Rum zuzuschreiben war, sondern der mangelnden Landerfahrung. Die Mannschaft murrte über den Mangel an Rum, konnte aber mit Glühwein aus des Ersten Offiziers Privatbestand besänftigt werden.


Am nächsten Tag wurde das Beiboot zum nächsten Großhändler gesteuert, um die Vorräte auf dem Luftschiff aufzufüllen - zwischen allerlei Planken, Blumen und Schnickschnack fand man einen kleinen grünen Kugelgrillschatz. Dieser wurde natürlich sofort für die Mannschaft okkupiert und entsprechend für spätere Bratereiabsichten eingelagert. Bis jetzt waren noch keine Konfettiwerfer in Sicht gekommen und man vermutete diese hinter den noch geschlossenen Toren des Festivals. Es wurde nach ausgiebigem Frühstück beschlossen, zuerst die Rumfässer wieder zu füllen und dann die Konfetti Kompanie auf dem Festgelände ausfindig zu machen und ordentlich zu beblubbern.


Das Festivalgelände beherbergte einen großen Markt mit einer ganzen Sau am Spieß – sehr zur Freude der essfreudigen Offiziere – und Stände mit allerlei Tand und ausgezeichneten Beerenweinen, die sofort als Rumersatz ihrem Zweck zugeführt wurden. Eine Kapelle namens Trollfaust sorgte für musikalische Unterhaltung. Die Crewmitglieder drangen, jetzt neu gestärkt und in Schildkrötenformation, bis in den besagten Schlosshof vor, ohne auf besagte Konfettisten zu treffen – im Regen wartete man auf nähere Anweisungen von Kapitän Le Comte Caspar, der sich unvermuteterweise auch auf dem Gelände aufzuhalten schien. Die Wartezeit wurde von der Kapelle „Vroudenspil“ mehr als kurzweilig überbrückt – das war Musik ganz nach dem Geschmack der Brigadenbande! Die Moral der Brigadisten wurde hierdurch nochmals enorm gesteigert.


Der Regen ließ auf zauberhafte Weise nach, als schließlich die Kapelle Coppelius samt Kapitän die Bühnenbretter betrat – durch das Schmettern von „Killers“ über den gesamten Festplatz wurde jede auch noch so übel gelaunte Wolke vertrieben.– während des ganzen Auftritts blieben sowohl Brigade als auch Zivilisten von Regen verschont!


Die Stimmung war gut, das Publikum ausgelassen und fröhlich. Auf den „Advokat“ folgten die mitreißenden „Schöne(n) Augen“. Aufgrund der Feuchtigkeit hatte die Kapelle etwas mit technischen Problemen zu kämpfen, wahrscheinlich steckte Konfettimaxe dahinter, der schließlich aufgrund eines Papierschnipsels auf der Stirn als Max Coppella enttarnt wurde – unter gewaltigem Gejohle entfesselte die BlubbeBrigade die große Seifenblasenkanone!


Auch von unbekannten Seifenblasenfreunden kam viel Unterstützung - der Anblick der mit dichten Seifenblasenschwärmen erfüllten Luft war einfach unvergleichlich! (Wir hoffen natürlich auf Fotos des Veranstalters.) Die jetzt entdeckten Konfettisten warfen an einigen Stellen in der Zuschauermenge wild mit Papierschnipseln um sich, um dem Seifenblasensturm entgegenzuwirken, aber schlussendlich konnte die Brigade den Kampf für sich entscheiden – Le Comte zählte offiziell 1:0 für sich. Eine Revanche ist allerdings nicht auszuschließen. Auch später fanden sich noch Zuschauer mit Konfetti in den Haaren, die begeistert von der ereignisreichen Schlacht berichteten.


Max Coppella spielte aber im weiterlaufenden Konzert dennoch seine Soli mit beeindruckender, fast maschineller Präzision, der sichtlich gut gelaunte Graf Lindorf sendete Good Vibrations auf seinem Cello und Le Comte Caspar nahm wie zu erwarten ein Seifenblasenbad in der Menge. Die Zuschauer freuten sich zum Ende des Auftritts hin besonders über Stücke wie die sehr gefühlvoll vorgetragene Klavierversion von „Rightful King“ und ein kraftvoll dröhnendes „Habgier“. Die Zuschauer wogten auch bei „I get used to it“ mit – bessere Konzertuntermalung hätte es nicht geben können. Leider ging der Auftritt trotz eines DaCapos schnell zu Ende.


Anschließend standen die Herrschaften noch für die Zuschauer am von Kunigunde van Heller betreuten Marketenderstand für kleine Gespräche und Autogramme zur Verfügung. Zu erwähnen ist hier eine neue Tragetasche mit coppelianischem Abzeichen, die jetzt neu erworben werden kann.


Und wie es der offensichtlich coppelianisch fanatische Wettergott wollte – zum Auftritt der nächsten Gruppe „Omnia“ setzte der Regen erneut ein und einige Brigaden-Mitglieder beschlossen, sich ob der Nässe auf den Zeltplatz zurückzuziehen. Dort wurde ein Regenschutz aufgebaut und nach und nach trudelten alle Festivalbesucher wieder dort ein, um sich zu einem sehr fröhlichen Abschlussgrillen und einer gemütlichen Runde bis spät in die Nacht zusammenzusetzen. Wie man hörte, lieferten auch die restlichen Kapellen „Alestorm“ und „Saltatio Mortis“ gute Auftritte ab. Die Rumvorräte sind wieder ausreichend gefüllt.


Am Sonntag morgen wurde mit den erbeuteten Fressalien ein Dekadenz-Frühstück durchgeführt: Champagner und Etageren mit Muffins, Grillwaren, Rührei und alle möglichen Köstlichkeiten bedeckten die überladenen Tische … nur mit Mühe gelang es der Crew, die Zelte zusammenzulegen und die Strickleitern zur LS Belleblas emporzuklettern. Der Anker wurde nach einem erfolgreich bestandenen Abenteuer wieder gelichtet, aber neue sind in Sicht. Die Crew grüßt herzlichst die Kapelle Coppelius, vielen Dank, und auch die Organisatoren - es war ein sehr schönes, unvergessliches Festival, das wir gerne wieder besuchen werden!

Vielen Dank für die tollen Fotos an Dark Pictures!

Weitere Festivalfotos gibt es bei http://www.event.fotowut.de/

Montag, 25. August 2014

Die Konfetti Kompanie sagt Danke!

Was für ein Festival!
Vielen Dank an alle, es war ein großer Spaß!
Ich habe mich sehr gefreut erste Rekruten der Konfetti Kompanie in Aktion zu erleben! Lassen Sie sich von der scheinbaren Übermacht der Blubber Brigade nicht täuschen! Der Kapitän der Brigade hat uns sehr wohl als ernst zu nehmenden Gegner erkannt. Le Comte Caspar, von diesem netten kleinen Ablenkungsversuch lassen wir uns nicht von unserer Aufgabe abbringen: Die Konfettis sollen verhindern, dass die Seifenblasen die Bühne erreichen und werden daher selbstverständlich gleichzeitig mit den Seifenblasen verschossen. Es freut mich zu sehen, dass unsere Konfetti - Salven Sie scheinbar in Angst und Schrecken versetzt haben, anders kann ich mir diese List nicht zu erklären.
Das nächste Festival ist erst im November in Speyer, viel Zeit also die nächste Runde der Schlacht vorzubereiten. Die Rekruten der Konfetti Kompanie werden gebeten zum Schutz der Bühnenausrüstung die Konfettis möglichst groß zu halten, damit diese sich nicht z.B. in den Instrumenten festsetzen können. Weitere Waffentests sind geplant, ich werde euch über die Ergebnisse informieren.
Die Konfetti Kompanie sucht auch weiterhin kreative Köpfe, die sich uns anschließen wollen. Da wir, anders als die Blubber Brigade, nicht auf moderne Maschinen zurückgreifen können bitte ich jeden, der eine Idee hat wie man am besten großes Konfetti herstellen oder verschießen kann: Schickt eure Ideen zur Veröffentlichung an mumpitz@coppeliania.com oder schreibt mich direkt über Facebook an. Ich werde die Einsendungen auf Machbarkeit prüfen und die entsprechende Anleitung hier auf blog.coppeliania.com posten. 

Vielen Dank!
C.Regenschein


Mittwoch, 13. August 2014

Seifenblasen Stäbe selbstgebaut



Man nehme: 
Einen Seitenschneider, eine Zange, Gartendraht, feinen Messingdraht, Perlen, ein Reagenzglas, Stoff und Schnur.


Aus dem Gartendraht biegen wir zuerst die gewünschte Form.


Dann können die Perlen je nach Geschmack aufgefädelt werden. 


Sind alle Perlen aufgefädelt biegt man zum Abschluss noch eine kleine Schlaufe, an der kann man den Stab später aufhängen.


Damit die Seifenblasenflüssigkeit später nicht so schnell abläuft und weil es gut aussieht kommt nun der feinere Draht zum Einsatz. 


Fertig gewickelt sieht es dann z.B. so aus. Nun noch einmal alles zurechtbiegen und sicherstellen, dass die Schleife auch in das Reagenzglas passt.


Weil ich das Reagenzglas nur ungern am Korken aufhängen möchte, habe ich aus dem Spitzenstoff noch eine kleine Tasche genäht und auf diese zur Verzierung Perlen genäht.


Den Faden, in diesem Fall braune Baumwollkordel, kann man einfach mit einer dicken Nähnadel durch den Stoff fädeln. 



Ich habe einen Verschlusskarabiner für Ketten mit auf die Schnur gefädelt und die Stäbe daran befestigt. So kann man alles zusammen transportieren und die Stäbe bei Bedarf abnehmen. 



Montag, 11. August 2014

Randnotiz

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute das kreative Werk eines Mitfanatikers präsentieren zu können. Lesen Sie hier exklusiv von der erstaunlichen Entdeckung des Benjamin B.




Randnotiz:
Meine Person darf voller Stolz eine große Entdeckung präsentieren! Es handelt sich um eine Rarität, geradezu perfekt für Jahrmärkte und dergleichen, doch ich verfolge sicherlich keine kommerziellen Absichten. Allein mir reicht das Glück solcher Bekanntschaft. Bei dem ausschweifenden musikalischen Genuss allerlei Werke der Herren von Coppelius, geschah es meiner Wenigkeit. Kaum war der letzte Klang meiner errungenen Schallplatte verstummt, begann das Stück in meinem Kopfe dermaßen zu springen, dass ich sogleich die zuvor gehörte Melodie zu summen begann. Letztlich erwischte ich mich sogar beim Singen, obgleich meine Stimme eher krächzte, doch die wahre Ekstase zeigte sich, als mir beim Tanzen etwas aus meinem Ohr auf die Schulter viel. Als ich meinen Untermieter erblickte übermannte es mich und aus innigster Brust rief ich aus: „Mein Gott, Walter!“ Jenes skurrile Geschöpft wiegte sich unaufhörlich im Klang meiner errungenen Schallplatte derer von Coppelius und so wie sie es in meinem Schädel getan hatte, setzte sie das Treiben extern munter fort. Kaum verwunderlich, dass mich solche unbekannte Ekstase übermannte und noch immer zieht mich das augenscheinliche Gewürm in seinen Bann. Diese seltsame Kreatur war lang von Gestalt und wies humanoide Ohren am kleinen runden Haupte auf, zwischen denen ein Zylinder saß. Der missliche Gehrock und Flanierstock sei im Angesicht der Art ohnehin überflüssig. Nicht leugnen können meine Augen das Vorhandensein von Ohren und einem unverwechselbar coppelianischen Zylinder und ist Bestätigung meiner Vermutung genug. Ich vermute auch, dass mir der sogenannte „Walter“ noch viel Vergnügen bereiten wird, denn einen auserlesenden Musikgeschmack und eine vortreffliche Textsicherheit hatte er gar ununterbrochen unter Beweis gestellt. Mir jedenfalls klingt es in den Ohren. In diesem Augenblick wurde mir alles klar. Es handelt sich um einen coppelianischen Ohrwurm, welcher sich mir zu allem Überfluss, doch in gewohnter coppelianischer Manierlichkeit als „Walter vom guten Tone“ vorstellte. Zwar hat man wohl schon des Öfteren vom sogenannten Ohrwurm gehört, doch ist jenes Exemplar wohl das erste gesichtete seiner Art. Grund genug mich der Gesellschaft jenes absurden Wesens aus wissenschaftlichen Zwecken nicht mehr zu entledigen.
Es grüßt,
der verwirrte Benjamin!

Samstag, 9. August 2014

Die Blubber Brigadisten - nächster Einsatz beim Schlosshof Festival

Der nächste Einsatz der Blubber Brigade findet am 23.8.2014 in Höchstadt an der Aisch beim Schlosshof Festival statt. Sie interessieren sich für die Blubber Brigade und überlegen sogar selbst beizutreten? Dann wird sie das folgende sicher interessieren:

Zur Ausstattung eines Blubberbrigadisten gehört:


Eine entsprechende Kopfbedeckung: 
Das kann ein Zylinder sein, ein Dreispitz oder sonstige angemessene Kopfbedeckung.


Die rote Schärpe gehört zur Uniform der Brigadisten und ist somit ein untrügliches Erkennungsmerkmal.


Und am wichtigsten: die Bewaffnung. 
Hierzu eignen sich handelsübliche Seifenblasen, Seifenblasenpistolen, Seifenblasenschwerter und auch Fächer haben sich als nützliches Werkzeug erwiesen.



Ebenfalls nützliche Utensilien sind: Goggles zum Schutz vor Seifenlauge in den Augen, Taschen zum Transport der Blubberwaffen, Korsettartige Rüstungen zum Schutz vor dem Oktopelius Piratopus. 

Sie besitzen bereits eine oder mehrere Teile der Ausrüstung? 
Dann Herzlich Willkommen in der Blubber Brigade! 
Formieren Sie sich und entfachen Sie gemeinsam mit uns Seifenblasenstürme!

Freitag, 8. August 2014

Konfetti Kanonen Bauanleitung



Rutschiges Seifenblasengeblubber mögen Sie nicht? Willkommen in der Konfetti - Kompanie!
Das Wichtigste, wenn man der Konfetti Kompanie beitreten möchte ist natürlich
Neben handelsüblichen Konfetti Kanonen kann man auch mit selbstgebauten Kanonen schießen.
Wie das funktioniert zeigen wir Ihnen hier:


Man nehme: Eine Papprolle, einen Luftballon und Klebstreifen.


Man knote den Luftballon zu und schneide das runde Ende des Ballons ab.
Es hat sich als effektiver herausgestellt, wenn man die Papprolle halbiert, 
so dass 2 kurze Röhren entstehen.


Der Luftballon wird über die Papprolle gestülpt und festgeklebt.



In der Rolle befindet sich das Ende mit dem zugeknoteten Luftballon.


 Etwas Verzierung schadet sicher nicht. 


Fertig ist die Konfetti Kanone!
Man fülle das Konfetti oben ein, ziehe von unten am Ballon und lasse los.
Das Ergebnis sieht dann so aus: 



Viel Spaß beim Basteln!
Erster Einsatz wird auf dem Schlosshof Festival stattfinden.








Donnerstag, 7. August 2014

Blubber Brigade vs Konfetti Kompanie - Das Duell!


Am 23.8. ist es so weit. Beim Schlosshof Festival tritt die Blubber Brigade wieder in Aktion.
Wird es erneut Blubberblasenstürme geben? Oder kann die Konfetti Kompanie den Machenschaften des Comtes Einhalt gebieten? Gibt es überhaupt eine Konfetti Kompanie unter der Führung von Herrn Max Coppella?
Es liegt bei Ihnen, für welche Seite entscheiden Sie sich? Geben Sie dem Mumpitz ein Gesicht!
Die Schlacht wird erst als "Erfolgreich" eingestuft, wenn beide Mannschaften am Ende aus der entstandenen Pappmache - Masse coppelianische Figürchen bauen können!
Die in der Schlacht heldenhaft Verwundeten werden anschließend im Mumpitz Lager von innen mit Alkohol desinfiziert.


VS


Wie entscheiden Sie sich?